In der Fotogalerie gibt es ein paar Eindrücke. Ein Korb mit Gemüse aus dem Landl: Das war das Begrüßungsgeschenk des Kirchenvorstands an Diakonin Lea Dunleavey und Pfarrer Alexander Brandl. Am 25. Oktober hat Dekanin Christiane Murner die beiden in einem Abendmahlsgottesdienst in der Petruskirche Bachhausen in ihren Dienst eingeführt.
Zuhören und da sein
Lea Dunleavey arbeitet seit 1. September in der Landl-Pfarrei. Sie kommt aus Feucht, hat sich dort in ihrer Heimatgemeinde ehrenamtlich engagiert und ihre Ausbildung zur Diakonin in Rummelsberg gemacht. Im Landl ist sie für Kinder, Konfis, Jugendliche und ihre Familien zuständig. Sie gestaltet auch Gottesdienste und feiert die Sakramente. Sie möchte bei den Menschen zu sein und ihnen zuzuhören. Kirche soll ein sicherer Hafen für junge Menschen sein. Zu ihrer Einführung waren auch zahlreiche Brüder und Schwester der Rummelsberger Gemeinschaft anwesend sowie ihre Mentorin Diakonin Jutta Meier, die Lea Dunleavey mit eingesegnet hat.
Zurück in der Heimatregion
Alexander Brandl ist in Berching aufgewachsen. Nach über zwanzig Jahren kommt er für einige Monate zurück in die Gegend. Bis April 2027 ist er mit einer halben Stelle Seelsorger im Landl. Er möchte für die Menschen in den Gemeinden ansprechbar sein und Gelegenheiten zur Begegnung schaffen. Die zweite Hälfte seiner Stelle verbringt er beim Bayerischen Rundfunk. Im Auftrag der Landeskirche verantwortet er dort unter anderem Fernsehgottesdienste und die Kurzandachten „Auf ein Wort“ auf Bayern 3.
Gemeinsam unterwegs
Dekanin Murner erinnerte im Gottesdienst an das Jeremia-Wort „Suchet der Stadt Bestes“. Sie ermutigte dazu, einander Vertrauen zu schenken und miteinander nach Wegen zu suchen. Kirchenvorstand und Gemeinde versprachen, Diakonin und Pfarrer in ihrem Dienst zu unterstützen. Die Kirchenvorstände, Pfarrerin Katharina Thoma, Bürgermeister Dr. Martin Hundsdorfer sowie Vertreterinnen und Vertreter von Dekanatsausschuss und Jugend gratulierten. Sie hatten einen gemeinsamen Wunsch: Gemeinde und Glauben miteinander gestalten.
Beim Kaffee im Gemeindehaus gab es danach Zeit, die beiden kennenzulernen. Wir danken allen, die zum Gelingen beigetragen haben.